Effektiver Einbruchschutz – so geht´s!

So schützen Sie Ihr Eigentum

Einbrüche in Wohnungen oder Häuser sind wirklich keine Seltenheit und vielleicht haben auch Sie schon so eine schlimme Erfahrung gemacht und über einen effektiven Einbruchschutz nachgedacht. Die Statistik zeigt, dass sich in Deutschland alle 6 Minuten ein Dieb erfolgreich Zugang zu fremdem Eigentum verschafft. Allerdings gibt es auch viele gescheiterte Versuche, meistens aufgrund von guten Einbruchsicherungen.

  1. Abwesenheitsassistent
  2. Alarmanlagen
  3. Wau-Wau Effekt
  4. Sicherheitsschlösser

Es ist selbstverständlich, beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung, Türen und Fenster zu verriegeln und auch auf geschlossene Balkontüren zu achten. Haustüren sichern ist nur eine Abwehrmaßnahme, auch Leitern und andere Einstiegshilfen aus dem Garten sollten Sie entfernen. Außerdem sollten Ihre Urlaubspläne in den sozialen Medien tabu sein. Aber was hilft darüber hinaus noch vor einem Einbruch?

Abwesenheitsassistenten simulieren Anwesenheit

Licht und Geräusche bieten einen guten Schutz vor Einbrechern. Besorgen Sie sich Zeitschaltuhren, sodass Ihre Wohnräume auch bei Abwesenheit bewohnt wirken. Sie können damit automatisch Licht an- und ausschalten, Rollläden bewegen oder Geräusche abspielen lassen.

Sehr effektiv sind auch freundliche Nachbarn, die den Briefkasten leeren, die Pflanzen gießen oder ab und zu durchlüften.

Alarmanlagen als Einbruchschutz

Einbrecher und andere ungebetene Gäste können Sie recht einfach mit einer Alarmanlage vertreiben. Sofern Sie selber Eigentümer der Immobilie sind, können Sie außen am Haus solch einen Einbruchschutz anbringen, der entweder per Video oder nur per Signal reagiert. Achten Sie darauf, dass nur das eigene Gelände gefilmt wird.

Mieterinnen und Mieter müssen Außenmaßnahmen mit dem Eigentümer absprechen, denn der Außenschutz von Haus- oder Wohnungstüren ist klare Eigentümer Sache. Bewegungsmelder im Innenraum lassen sich nach Einholung der Erlaubnis aber auch vom Mieter installieren.

Tierischer Einbruchschutz

Der sogenannte “Wau-Wau“ Effekt bezeichnet echte oder elektronische Tierstimmen, die wie ein Bewegungsmelder ungebetene Gäste anzeigen. Das laute Bellen eines echten oder imaginären Hundes wird viele Einbrecher vertreiben. Allerdings sollten Sie bei einem echten Wachhund bedenken, dass die Abschreckung erlaubt ist, Verletzungen aber strikt verboten sind.

Sicherheitsfenster und –türen

Bauliche Veränderungen wie Sicherheitsfenster, spezielle Haustüren, Gegensprechanlagen oder Sicherheitsschlösser dürfen nur vom Eigentümer oder Vermieter installiert werden. Dazu gehört auch die Videoüberwachung im Außenbereich, die Installation von Attrappen, Bewegungsmeldern oder einer automatischen Beleuchtung des Hauseingangs. So lassen sich Haustüren sichern und der Einbruchschutz wirkt auch bei Wohnungstüren.

Wer zahlt die Einbruchschutzmaßnahmen?

Die Kosten für sicheren Einbruchschutz können je nach Größe der Immobilie recht groß sein, besonders wenn Fachbetriebe mit der Installation beauftragt werden. Im Einzelfall kann eine Absprache zwischen Eigentümern und Mietern für eine gerechte Kostenverteilung sorgen. Finanzielle Unterstützung gibt es bei der staatlichen KfW Bank in Form von Krediten oder Zuschüssen.

Fragen rund um den Einbruchschutz beantworten wir Ihnen gerne. Wir, das Expertenteam von Langner & Burmeister Immobilien, ausgezeichneter Makler und Partner in Ihrer Region, Plön und Kiel, geben hilfreiche Informationen und vermitteln Ihnen Fachbetriebe.

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